Die Weihnachtstage sind endlich vorbei, und ich befinde mich mitten in Bukarest, Rumänien. Zusammen mit meiner Schwester hab ich mich aufgemacht die Verwandtschaft zu besuchen und mal ein wenig "fremde Kultur" zu schnuppern. Ich versuche hier mal die Eindrücke meiner ersten knapp 48 Stunden in Bukarest festzuhalten.
Dienstagmorgen sind wir losgeflogen. Von Luxemburg über München nach Bukarest. Damn ich mag fliegen nicht besonders. Ich hasses dieses Gefühl nach dem Start, wenn sich die ganze Welt auf einmal dreht. Wird mir immer ganz flau im Magen. Ich hab meine Füße lieber auf dem Boden, aber ich wollte ja nicht mit dem Auto fahren ^^. Ist vielleicht so auch besser. Den Flug habe ich jedenfalls überstanden und wurde dann am Flughafen von meinem Onkel und seiner Freundin abgeholt. Die ersten Eindrücke sind dabei folgende: Bukarest ist scheiße groß, Rumänen können kein Auto fahren, oder das Straßensystem ist einfach nur beschissen. Die Straßen sind 3-4spurig pro Richtung, jedoch frei von jeglicher Markierung, es wird also einfach durcheinander gefahren. Scheinbar passieren hier auch ständig Unfälle. Das ganze behagt mir auch nicht wirklich, Autofahren will ich hier sicher nicht. Bukarest ist zudem verdammt groß und unübersichtlich. Die Stadt kommt mir größer vor als Berlin, vom Flughafen zur Wohnung haben wir etwa eine Dreiviertelstunde gebraucht, und haben nur einen Bruchteil der Stadt dabei gesehen.
Alles ist hier sonst auch sehr anders. Die Gebäude und Straßen sind auch in einem anderen Zustand als zuhause. Ich befinde mich hier in einer Art "Plattenbauviertel", allerdings ist auch viel weniger Platz, hier stehen die Gebäude dicht aufeinander. Im Wohnhaus selbst ist mir erstmal der Aufzug direkt ins Auge gefallen, der aussieht, als wäre er in den 40ern gebaut und seit den 60ern nicht mehr gewartet worden. Die Wohnung meines Onkels hingegen ist eine kleine Oase in der Wüste, wunderschön und modern eingerichtet. Es ist zwar wenig Platz, aber hier kann man sich wohl fühlen. Am ersten Abend war sonst icht mehr viel außer Essen, Trinken und Quatscherei.
Gestern gings dann das erste mal vor die Tür. Die Straßen Bukarests. Rauhes Pflaster :D. Im Supermarkt existieren ganz amüsante Preise. So kostet Bier aus dem Supermarkt umgerechnet etwa 50cent. Schokoriegel bewegen sich so um die 15-20cent. Schon verblüffend. Andere Sachen sind dann natürlich viel teurer. Das waren nur die ersten DInge die mir so aufgefallen sind. Später waren wir noch im Zentrum in irgendeinem Park. Dort war immernoch ein Weihnachtsmarkt aufgebaut. Der Glühwein für umgerechnet etwa 75cent hat jedoch ein wenig wie Wasser geschmeckt im Vergleich zu dem heimischen Stoff ^^. Viel von Bukarest bei Nacht gesehen, hauptsächlich aber mehr Parks und Außenbezirke. Die Innenstadt bisher nur vom Auto aus. Gestern Abend spät waren wir noch in ner "Alternative"-Bar. War auch ganz amüsant... die Musik war mir zwar ein wenig zu lame, aber sonst wars echt entspannt. Auch die Barpreise sind vollkommen genial. Wo bezahlt man schon in Deutschland in ner Bar 1,50 für ein großes Bier? Dementsprechend trunken kam ich auch gestern nach Hause und hab heut erstmal lange den Rausch ausgeschlafen. Nachher gehts hier irgendwo ein wenig zum Sport, Stadtbesichtigung ist für morgen angesetzt.
Donnerstag, 27. Dezember 2012
Mittwoch, 12. Dezember 2012
Carry on my wayward son...
Gute 2 Monate sind seit meiner letzten Meldung hier vergangen. Die letzten Wochen waren sehr turbulent und nicht gerade ohne, ich will auch nicht in aller Einzelheit darauf eingehen, nur lediglich eine Art Statusupdate.
Nach den turbulenten letzten Wochen beginne ich mich langsam wieder zu fangen, ich hatte derbste Schlafprobleme, war zwischenzeitlich auch kurz vorm Burnout (eigentlich unbegründet, aber in was steigert man sich nicht alles rein) und allgemein ziemlich fertig. Die beste Art um alldem zu entkommen, und das ist der erste Themenschwerpunkt mit dem ich heute einsteigen will, ist Sport!
Ja richtig gehört, ich habe im letzten Jahr vermehrt Sport betrieben und davon auch immer mal berichtet, hier also jetzt wie mir die letzten Wochen so ergangen sind. Ich spiele an der Uni mittlerweile in einem ziemlich festen Team Basketball, wenn ich also vom game spiele, dann hauptsächlich von den Erfahrungen innerhalb des Teams.
Zunächst waren meine Schmerzen in den Beinen wie weggeblasen. Es war ohne Probleme möglich zu Anfang des Semesters fast die volle Zeit auf dem Feld zu stehen. Mittlerweile sieht es leider wieder anders aus. Mir schmerzt das Bein wieder regelmäßig, geht aber nach 2 Tagen Ruhe wieder direkt zurück. Ist also nur die extrem harte Belastung. Werd mir wohl Anfang des neuen Jahres mal Einlagen noch für meine Basketballschuhe besorgen, mal sehen ob es dann besser wird. Basketballerisch selbst mach ich auch einiges durch. Ich lande ständig wieder auf meiner alten angestammten Position aus Kindertagen (für Kenner: die 3, oder Small Forward Position). Überraschenderweise habe ich noch Probleme meinen Wurf, der vor dem Sommer eigentlich noch ziemlich gut war, wieder zu finden. Aufgrund meiner Beine und Knie, die in letzter Zeit auch ab und an Probleme machen, traue ich mich noch nicht so wirklich zum harten Zug in die Zone, Korbleger laufen daher meist nur im Fastbreak. Die versenke ich wenigstens. Auch aus der Nah- und Mitteldistanz wird mein Wurf langsam wieder besser. Von Downtown siehts dafür halt im Gegensatz zu früher noch ein wenig anders aus. Mein Ballhandling ist immer noch nicht das beste, aber nach mehreren Monaten Pause ist das normal, ich leiste mir also noch leider ein paar Turnover zu viel. In der Offense läuft daher noch nicht viel über mich (meist nur Abschluss wenn ich frei stehe, oder ich stelle Blöcke auf dem Highpost), meine Defense ist dafür ziemlich in Ordnung. Gegen bulligere Spieler hab ich noch Probleme, weil mir die Masse fehlt, aber sonst kann ich meinen Flügel eigentlich ganz gut verteidigen. Ich krieg auch erstaunlich viele Rebounds und die Sprungkraft wird so langsam. Trotz meiner Größe komme ich, denke ich mal in 2-3 Wochen etwa an den Ring!
Soviel zum Basketball... Nebenher gehe ich jetzt an meiner Uni auch ins Fitnessstudio, hab erstmal so nen Einsteigerkurs dort gemacht (die Geräte sind ziemlicher High-Tech), und ab heute gehts dann los mit dem richtigen Trainingsplan. Viel Kardiokram steht auf dem Programm, insbesondere Fahrrad, damit zum einen wieder Kondition reinholen, die mir mehrere Jahre intensives Rauchen ein wenig verdorben hat, und zum anderen natürlich meine Beine wieder fit bekommen. Durchblutung fördern, Muskelaufbau, natürlich auch nicht nur auf die Beine beschränkt. Ich gehe jetzt wohl so 3-4 mal die Woche ins Fitnessstudio. Krafttraining vorerst dabei nur 2 oder 3 mal, aber halt jeden Tag dann viel Fahrrad fahren etc. Krafttraining ist bisher noch ziemlich locker nach dem Einsteigerkurs, aber die Gewichte werden jetzt auch langsam mehr, bin mal gespannt. Bisher machts auch noch ziemlich viel Spaß. Wie gesagt, heut Abend gehts erst richtig los dann mit dem neuen Trainingsplan und nach den 4 Wochen Eingewöhnungsphase.
Kommen wir zu dem zweiten Themenkomplex den ich abhandeln will, die gute alte Uni. Mit enthalten sind aktuelle Studieninhalte, Lästereien über andere Studentinnen und Studenten sowie deren Studiengänge, und die Aktualisierung meines Uni-Status. Fangen wir damit doch einfach an:
Ich wurde vor rund 2 Monaten im höheren Fachsemester abgelehnt, habe daraufhin einen Widerspruch eingelegt, und angefangen an beiden Unis gleichzeitig zu studieren. Die Pendelei zwischen Trier und Saarbrücken war relativ stressig, hat aber nun glücklicherweise ein Ende. Mein Widerspruch wurde akzeptiert, sodass ich nun nachträglich doch noch einen Studienplatz in meinen Hauptfächern bekommen habe, allerdings haben die Lehrveranstaltungen schon begonnen, das heißt ich kann erst nächstes Semester mit Deutsch und Geschichte weitermachen. Solange habe ich dann halt nur Physik und damit dieses Semester ganze 11 Wochenstunden. Dummerweise sind die auch noch über die ganze Woche verteilt, sodass ich quasi jeden Tag, allerdings nur für 2 Stunden oder so, an die Uni tuckern muss. Aber naja,dafür kann ich mich dieses Semester voll auf Physik konzentrieren. Physikstudenten sind zum teil schon sehr schier, also es gibt Extremfälle, die so unvorstellbar krass sind. Wer mal Big Bang Theory geschaut hat: Der "Nerd" wie er dort dargestellt wird, ist im Vergleich zu einigen speziellen Physikstudenten wirklich sehr sozialkompetent und würde eher schon als "normal" bezeichnet werden. Was hier zum Teil in meinem Studiengang rumläuft ist zum Teil leider nicht mehr feierlich, die habens drauf, keine Frage, aber manchmal frag ich mich schon, ob sie ihre Sachen morgens noch von Mama rausgelegt bekommen etc. Ganz anders als das was ich bisher im Studium kennengelernt hab. Diese ganzen Philo-, Sozio- und sonstige Hipsterspacken, die meinen sie hättens so hart drauf, leider ist meist das Gegenteil der Fall. Ich hab da die letzten Wochen wieder mit Kommilitonen aus anderen Fachbereichen was erlebt... Was heutzutage so studieren darf, ist leider ziemlich peinlich für die Nation der "Dichter und Denker".
Aber zurück zu meinem Studium. Nach rund einem halben Semester Physik stehe ich mittlerweile mit der Erkenntnis (um es mal im Slang auszudrücken): Hier ist wo der Scheiß abgeht. Wenn man vorher, so wie ich, was geisteswissenschaftliches studiert hat, hat man prinzipiell nicht studiert. Das ist ein wahrer Scheiß dagegen! Ich mache im ersten Semester Physik vom Arbeitsaufwand ungefähr soviel, wie in De/Ge in den ersten 4 Semestern zusammen! Bei mir braucht sich keiner mehr beschweren, dass ein geisteswissenschaftliches Studium hart ist. Ist es nämlich nicht. Ich muss jede Woche 2 Übungsblätter durchrechnen und abgeben. Für den Hardcore-Physiker wie oben beschrieben mag das kein Problem darstellen. Aufgrund langjähriger Mathe-Abstinenz sitze ich jedoch an jedem Übungsblatt etwa 15-20 Stunden! Die Teile werden glücklicherweise auch noch bewertet und wir dürfen den Kram vor dem Übungskurs an der Tafel vorrechnen. Ich bange jetzt schon um meine Klausurzulassung in Mathe. In Physik sollte ich sie ohne Probleme bekommen. Mathe ist einfach unglaublich hart, Vorlesungen und Übungen sind kaum aufeinander abgestimmt, das gesamte Wissen zu den Übungsblättern muss man sich also aus Lehrbüchern, Internet und von höhersemestrigen Kommilitonen saugen. Physik ist ähnlich, hier liegen jedoch Vorlesung und Übung etwas näher beieinander, trotzdem ists viel Recherche, nachlesen, Formeln richtig anwenden. Das gute an Physik ist auch, dass es nen viel besseren Praxisbezug hat, und daher auch mehr Spaß macht den Kram auszurechnen. Hier mal nur ein paar Beispiele die ich ausgerechnet habe in den letzten Wochen:
- In welchem Winkel muss ich mein Paintballgewehr aus fahrendem Auto abfeuern, um meinen Übungsleiter auf der Straße in Entfernung y zu treffen?
- Die Entfernung eines Satelliten, der seine Position relativ zur Erde nicht verändern soll.
- Wie ich mit minimaler Kraft einen Basketball werfen muss, um ihn unter Winkel Alpha in einem Korb zu versenken.
- Wie hoch ein Schuldenberg auf der Grundfläche der Cheops-Pyramide wäre, wenn ich die aktuelle Staatsverschuldung von 2 Billionen Euro in 20 cent stücken besitzen und einschmelzen würde.
- Kosmische Geschwindigkeiten: Wie schnell muss ich einen Stein werfen, damit er nie mehr auf die Erde fällt, sondern immer weiter um die Erde kreist.
- Wie lang müsste ein Kabel einer konstanten Längendichte sein, um einen Aufzug ins Weltall zu bauen.
Und ähnliche andere Dinge.
Macht alles sehr viel Spaß und hält auch motivationstechnisch bei der Stange. Nur mit Mathe muss ich schauen, dass ich da nachkomme. Ab nächstem Semester sind dann auch wieder meine beiden Hauptfächer dabei, also jetzt viel Routine im rechnen kriegen, damit ich im nächsten Semester nicht mehr ganz so viel Zeit pro Übungsblatt benötige...
Soviel fürs erste... Hab soweit alles wichtige, und heute auch noch ein bischen was anderes zu tun... ist ja auch schon lang genug hier..
Nach den turbulenten letzten Wochen beginne ich mich langsam wieder zu fangen, ich hatte derbste Schlafprobleme, war zwischenzeitlich auch kurz vorm Burnout (eigentlich unbegründet, aber in was steigert man sich nicht alles rein) und allgemein ziemlich fertig. Die beste Art um alldem zu entkommen, und das ist der erste Themenschwerpunkt mit dem ich heute einsteigen will, ist Sport!
Ja richtig gehört, ich habe im letzten Jahr vermehrt Sport betrieben und davon auch immer mal berichtet, hier also jetzt wie mir die letzten Wochen so ergangen sind. Ich spiele an der Uni mittlerweile in einem ziemlich festen Team Basketball, wenn ich also vom game spiele, dann hauptsächlich von den Erfahrungen innerhalb des Teams.
Zunächst waren meine Schmerzen in den Beinen wie weggeblasen. Es war ohne Probleme möglich zu Anfang des Semesters fast die volle Zeit auf dem Feld zu stehen. Mittlerweile sieht es leider wieder anders aus. Mir schmerzt das Bein wieder regelmäßig, geht aber nach 2 Tagen Ruhe wieder direkt zurück. Ist also nur die extrem harte Belastung. Werd mir wohl Anfang des neuen Jahres mal Einlagen noch für meine Basketballschuhe besorgen, mal sehen ob es dann besser wird. Basketballerisch selbst mach ich auch einiges durch. Ich lande ständig wieder auf meiner alten angestammten Position aus Kindertagen (für Kenner: die 3, oder Small Forward Position). Überraschenderweise habe ich noch Probleme meinen Wurf, der vor dem Sommer eigentlich noch ziemlich gut war, wieder zu finden. Aufgrund meiner Beine und Knie, die in letzter Zeit auch ab und an Probleme machen, traue ich mich noch nicht so wirklich zum harten Zug in die Zone, Korbleger laufen daher meist nur im Fastbreak. Die versenke ich wenigstens. Auch aus der Nah- und Mitteldistanz wird mein Wurf langsam wieder besser. Von Downtown siehts dafür halt im Gegensatz zu früher noch ein wenig anders aus. Mein Ballhandling ist immer noch nicht das beste, aber nach mehreren Monaten Pause ist das normal, ich leiste mir also noch leider ein paar Turnover zu viel. In der Offense läuft daher noch nicht viel über mich (meist nur Abschluss wenn ich frei stehe, oder ich stelle Blöcke auf dem Highpost), meine Defense ist dafür ziemlich in Ordnung. Gegen bulligere Spieler hab ich noch Probleme, weil mir die Masse fehlt, aber sonst kann ich meinen Flügel eigentlich ganz gut verteidigen. Ich krieg auch erstaunlich viele Rebounds und die Sprungkraft wird so langsam. Trotz meiner Größe komme ich, denke ich mal in 2-3 Wochen etwa an den Ring!
Soviel zum Basketball... Nebenher gehe ich jetzt an meiner Uni auch ins Fitnessstudio, hab erstmal so nen Einsteigerkurs dort gemacht (die Geräte sind ziemlicher High-Tech), und ab heute gehts dann los mit dem richtigen Trainingsplan. Viel Kardiokram steht auf dem Programm, insbesondere Fahrrad, damit zum einen wieder Kondition reinholen, die mir mehrere Jahre intensives Rauchen ein wenig verdorben hat, und zum anderen natürlich meine Beine wieder fit bekommen. Durchblutung fördern, Muskelaufbau, natürlich auch nicht nur auf die Beine beschränkt. Ich gehe jetzt wohl so 3-4 mal die Woche ins Fitnessstudio. Krafttraining vorerst dabei nur 2 oder 3 mal, aber halt jeden Tag dann viel Fahrrad fahren etc. Krafttraining ist bisher noch ziemlich locker nach dem Einsteigerkurs, aber die Gewichte werden jetzt auch langsam mehr, bin mal gespannt. Bisher machts auch noch ziemlich viel Spaß. Wie gesagt, heut Abend gehts erst richtig los dann mit dem neuen Trainingsplan und nach den 4 Wochen Eingewöhnungsphase.
Kommen wir zu dem zweiten Themenkomplex den ich abhandeln will, die gute alte Uni. Mit enthalten sind aktuelle Studieninhalte, Lästereien über andere Studentinnen und Studenten sowie deren Studiengänge, und die Aktualisierung meines Uni-Status. Fangen wir damit doch einfach an:
Ich wurde vor rund 2 Monaten im höheren Fachsemester abgelehnt, habe daraufhin einen Widerspruch eingelegt, und angefangen an beiden Unis gleichzeitig zu studieren. Die Pendelei zwischen Trier und Saarbrücken war relativ stressig, hat aber nun glücklicherweise ein Ende. Mein Widerspruch wurde akzeptiert, sodass ich nun nachträglich doch noch einen Studienplatz in meinen Hauptfächern bekommen habe, allerdings haben die Lehrveranstaltungen schon begonnen, das heißt ich kann erst nächstes Semester mit Deutsch und Geschichte weitermachen. Solange habe ich dann halt nur Physik und damit dieses Semester ganze 11 Wochenstunden. Dummerweise sind die auch noch über die ganze Woche verteilt, sodass ich quasi jeden Tag, allerdings nur für 2 Stunden oder so, an die Uni tuckern muss. Aber naja,dafür kann ich mich dieses Semester voll auf Physik konzentrieren. Physikstudenten sind zum teil schon sehr schier, also es gibt Extremfälle, die so unvorstellbar krass sind. Wer mal Big Bang Theory geschaut hat: Der "Nerd" wie er dort dargestellt wird, ist im Vergleich zu einigen speziellen Physikstudenten wirklich sehr sozialkompetent und würde eher schon als "normal" bezeichnet werden. Was hier zum Teil in meinem Studiengang rumläuft ist zum Teil leider nicht mehr feierlich, die habens drauf, keine Frage, aber manchmal frag ich mich schon, ob sie ihre Sachen morgens noch von Mama rausgelegt bekommen etc. Ganz anders als das was ich bisher im Studium kennengelernt hab. Diese ganzen Philo-, Sozio- und sonstige Hipsterspacken, die meinen sie hättens so hart drauf, leider ist meist das Gegenteil der Fall. Ich hab da die letzten Wochen wieder mit Kommilitonen aus anderen Fachbereichen was erlebt... Was heutzutage so studieren darf, ist leider ziemlich peinlich für die Nation der "Dichter und Denker".
Aber zurück zu meinem Studium. Nach rund einem halben Semester Physik stehe ich mittlerweile mit der Erkenntnis (um es mal im Slang auszudrücken): Hier ist wo der Scheiß abgeht. Wenn man vorher, so wie ich, was geisteswissenschaftliches studiert hat, hat man prinzipiell nicht studiert. Das ist ein wahrer Scheiß dagegen! Ich mache im ersten Semester Physik vom Arbeitsaufwand ungefähr soviel, wie in De/Ge in den ersten 4 Semestern zusammen! Bei mir braucht sich keiner mehr beschweren, dass ein geisteswissenschaftliches Studium hart ist. Ist es nämlich nicht. Ich muss jede Woche 2 Übungsblätter durchrechnen und abgeben. Für den Hardcore-Physiker wie oben beschrieben mag das kein Problem darstellen. Aufgrund langjähriger Mathe-Abstinenz sitze ich jedoch an jedem Übungsblatt etwa 15-20 Stunden! Die Teile werden glücklicherweise auch noch bewertet und wir dürfen den Kram vor dem Übungskurs an der Tafel vorrechnen. Ich bange jetzt schon um meine Klausurzulassung in Mathe. In Physik sollte ich sie ohne Probleme bekommen. Mathe ist einfach unglaublich hart, Vorlesungen und Übungen sind kaum aufeinander abgestimmt, das gesamte Wissen zu den Übungsblättern muss man sich also aus Lehrbüchern, Internet und von höhersemestrigen Kommilitonen saugen. Physik ist ähnlich, hier liegen jedoch Vorlesung und Übung etwas näher beieinander, trotzdem ists viel Recherche, nachlesen, Formeln richtig anwenden. Das gute an Physik ist auch, dass es nen viel besseren Praxisbezug hat, und daher auch mehr Spaß macht den Kram auszurechnen. Hier mal nur ein paar Beispiele die ich ausgerechnet habe in den letzten Wochen:
- In welchem Winkel muss ich mein Paintballgewehr aus fahrendem Auto abfeuern, um meinen Übungsleiter auf der Straße in Entfernung y zu treffen?
- Die Entfernung eines Satelliten, der seine Position relativ zur Erde nicht verändern soll.
- Wie ich mit minimaler Kraft einen Basketball werfen muss, um ihn unter Winkel Alpha in einem Korb zu versenken.
- Wie hoch ein Schuldenberg auf der Grundfläche der Cheops-Pyramide wäre, wenn ich die aktuelle Staatsverschuldung von 2 Billionen Euro in 20 cent stücken besitzen und einschmelzen würde.
- Kosmische Geschwindigkeiten: Wie schnell muss ich einen Stein werfen, damit er nie mehr auf die Erde fällt, sondern immer weiter um die Erde kreist.
- Wie lang müsste ein Kabel einer konstanten Längendichte sein, um einen Aufzug ins Weltall zu bauen.
Und ähnliche andere Dinge.
Macht alles sehr viel Spaß und hält auch motivationstechnisch bei der Stange. Nur mit Mathe muss ich schauen, dass ich da nachkomme. Ab nächstem Semester sind dann auch wieder meine beiden Hauptfächer dabei, also jetzt viel Routine im rechnen kriegen, damit ich im nächsten Semester nicht mehr ganz so viel Zeit pro Übungsblatt benötige...
Soviel fürs erste... Hab soweit alles wichtige, und heute auch noch ein bischen was anderes zu tun... ist ja auch schon lang genug hier..
Montag, 15. Oktober 2012
There is no middle ground, you either win or die!
Neues Semester, neuer Haarschnitt? Keine Ahnung wie ich den Post beginnen sollte, habe mich nun für diese Version entschieden. Heute ist Semesterstart, pünktlich dazu kamen die Haare kürzer und sind nun wieder nur gerade etwas länger als Schulter, also etwa meine "Lieblingslänge" wenn man es mal so nennen will.
Zum Semesterstart: Erstmal ist zu sagen, dass ich's geschafft habe, wobei man das ganze noch in Anführungszeichen setzen muss. Im höheren Fachsemester war angeblich nichts mehr für mich frei, ich werde gegen die Ablehnung jedoch Widerspruch einlegen und meine Connections in die höheren Uni-Etagen nutzen, mal sehen ob dann diese Woche noch was passiert ind er Hinsicht. In Physik bin ich immerhin schon immatrikuliert, das bedeutet, dass ich bis die Entscheidung über das höhere Fachsemester gekommen ist weiter in Trier studiere und meine Physikkurse aber in Saarbrücken habe. Ich muss also wohl (momentan gehen wir aber von maximal 1-2 Semestern aus) ein wenig pendeln. Glücklicherweise habe ich meinen Stundenplan so gelegt, dass ich die Tage abwechselnd (bis auf Dienstag) an den beiden Universitäten verbringen kann und damit nicht ganz so viel Stress durch Pendelei entsteht. Ich habe zwar in Trier auch einige Kurse nicht bekommen, werde mich aber mit meiner Pendellage nochmal schriftlich an die jeweiligen Dozenten wenden, dann ist es bestimmt möglich mir noch einen Platz zu schaffen. Ich bin da einfach zuversichtlich. Wichtig ist erstmal, dass ich mein Studium fortsetzen und schonmal mit Physik anfangen kann, sodass mir jetzt kein Jahr verloren geht.
Morgen ist der einzige Tag an dem ich pendeln muss, glücklicherweise wird auch das nicht unbedingt soo anstrengend. Um 8 Uhr starte ich mit Experimentalphysik, habe dann von 10 bis 14 Uhr frei und genug Zeit um mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Trierer Campus zu kommen, um mir dann Germanistik-Seminar und Schulpsychologie-Vorlesung reinzuziehen. Ideal um auf der Zugfahrt endlich mal wieder zu lesen. Werde mir vermutlich morgen auch noch nen dicken 1500-Seiten Physikschinken zulegen. Lesestoff wird immer genug da sein ^^.
Sonst gibts nicht viel neues. Meine Beine machen immer noch ab und an Probleme, werde jetzt wohl pausiren bis an der Uni Basketball losgeht und dann schauen wie's da läuft. Machen die Beine beim wöchentlichen Basketball wenig bis keine Probleme, dann können wir weiterschauen. Laufen ist mir momentan zu gefährlich, da ich immer noch keine ordentlichen Laufschuhe habe. Mal schauen wie's nächste Woche in der Halle läuft, da laufe ich vermutlich auch weniger als 8 oder 10 Kilometer wie ich in den letzten Wochen immer gestartet habe...
Fürs erste also.
Zum Semesterstart: Erstmal ist zu sagen, dass ich's geschafft habe, wobei man das ganze noch in Anführungszeichen setzen muss. Im höheren Fachsemester war angeblich nichts mehr für mich frei, ich werde gegen die Ablehnung jedoch Widerspruch einlegen und meine Connections in die höheren Uni-Etagen nutzen, mal sehen ob dann diese Woche noch was passiert ind er Hinsicht. In Physik bin ich immerhin schon immatrikuliert, das bedeutet, dass ich bis die Entscheidung über das höhere Fachsemester gekommen ist weiter in Trier studiere und meine Physikkurse aber in Saarbrücken habe. Ich muss also wohl (momentan gehen wir aber von maximal 1-2 Semestern aus) ein wenig pendeln. Glücklicherweise habe ich meinen Stundenplan so gelegt, dass ich die Tage abwechselnd (bis auf Dienstag) an den beiden Universitäten verbringen kann und damit nicht ganz so viel Stress durch Pendelei entsteht. Ich habe zwar in Trier auch einige Kurse nicht bekommen, werde mich aber mit meiner Pendellage nochmal schriftlich an die jeweiligen Dozenten wenden, dann ist es bestimmt möglich mir noch einen Platz zu schaffen. Ich bin da einfach zuversichtlich. Wichtig ist erstmal, dass ich mein Studium fortsetzen und schonmal mit Physik anfangen kann, sodass mir jetzt kein Jahr verloren geht.
Morgen ist der einzige Tag an dem ich pendeln muss, glücklicherweise wird auch das nicht unbedingt soo anstrengend. Um 8 Uhr starte ich mit Experimentalphysik, habe dann von 10 bis 14 Uhr frei und genug Zeit um mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Trierer Campus zu kommen, um mir dann Germanistik-Seminar und Schulpsychologie-Vorlesung reinzuziehen. Ideal um auf der Zugfahrt endlich mal wieder zu lesen. Werde mir vermutlich morgen auch noch nen dicken 1500-Seiten Physikschinken zulegen. Lesestoff wird immer genug da sein ^^.
Sonst gibts nicht viel neues. Meine Beine machen immer noch ab und an Probleme, werde jetzt wohl pausiren bis an der Uni Basketball losgeht und dann schauen wie's da läuft. Machen die Beine beim wöchentlichen Basketball wenig bis keine Probleme, dann können wir weiterschauen. Laufen ist mir momentan zu gefährlich, da ich immer noch keine ordentlichen Laufschuhe habe. Mal schauen wie's nächste Woche in der Halle läuft, da laufe ich vermutlich auch weniger als 8 oder 10 Kilometer wie ich in den letzten Wochen immer gestartet habe...
Fürs erste also.
Montag, 8. Oktober 2012
I've got the Power!
So schnell kanns gehen: Wieder gibts ein kleines Update:
Von der Uni gibt es noch nichts neues. An der Zulassung hat sich noch nichts geändert, ich warte immer noch. Dafür bin ich anderweitig endlich wieder am Start:
Sport!
Ich habe während des Sommers ja schon hier von meiner Sehnenentzündung und meiner Stressfraktur im Unterschenkel berichtet. Heute war es dann endlich sowei, ich hab mich gut gefühlt und wollte endlich wieder (die 2 mal Laufen im August zähle ich jetzt nicht, da mein Bein da immer noch geschmerzt hat) nach geschlagenen 3 Monaten ins Buisness einsteigen. Damit meine Knochen und Sehnen nicht direkt wieder aufgrund von Überbelastung entzündet werden wenn ich Basketball spiele, muss ich es für den Anfang natürlich langsam angehen, also war ich heute wieder laufen. Zuvor war ich jedoch noch in der Stadt, da ich ne neue lange Sporthose (fand meine bisherige für Outdoor-Running ein wenig ungeeignet) und evtl. Basketballschuhe kaufen wollte. Schuhe hab ich zwar keine gefunden (habe mir nur die Running Schuhe von Nike angesehen, insbesondere den Lunarglide 4+ hat es mir echt angetan mit seiner sehr angenehmen Dämpfung wie ich finde.) dafür aber eine geeignete und passende Hose für günstig Geld.
Zum Lauf: Ich wollte etwas "Neues" ausprobieren. Seit Ewigkeiten habe ich die Nike+ Running App auf meinem iPhone und will sie testen. Heute habe ich es endlich getan und ich muss sagen: Diese App macht Spaß. Im Grunde macht sie nichts anderes, als die Laufroute via GPS zu verfolgen und dabei die Zeit zu messen. So bekommt man je nach Einstellung die aktuelle Distanz, Zeit und Durchschnittsgeschwindigkeit über die Kopfhörer mitgeteilt. Dazu gibts natürlich die vorher angefertigte Playlist auf die Ohren. Den Lauf kann man im Anschluss über alle möglichen Social Networks teilen und ist auch im Internet "einsehbar", je nachdem wieviel der Nutzer freischaltet. Heute bin ich auf der beim spazieren entdeckten Waldstrecke entlang der kleinen Weiher hier im Ort gelaufen. In etwas weniger als einer Stunde kam ich gute 8km weit, habe dazwischen jedoch auch einige Pausen gemacht, ich würde sagen meine Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei etwa 5 Minuten pro Kilometer. Die normalen "Gehpausen" nimmt das System jedoch in die Rechnung auf, weswegen meine Durchschnittsgeschwindigkeit für den gesamten Lauf bei etwa 6-7 Minuten pro Kilometer liegt. Für den ersten Lauf nach Verletzungspause aber trotzdem nicht schlecht.
Zuhause angekommen gabs ne gute Dusche und ein kaltes Bier. Mittwoch oder Donnerstag, je nachdem welcher Tag schöner ist, will ich nochmal zum Laufen nutzen. In gut 2 Wochen geht dann auch Basketball an der Uni wieder los!
Hier noch für die, die's brennend interessiert mein getrackter Lauf von heute: Nike+ Lauf - 10/08/2012
Von der Uni gibt es noch nichts neues. An der Zulassung hat sich noch nichts geändert, ich warte immer noch. Dafür bin ich anderweitig endlich wieder am Start:
Sport!
Ich habe während des Sommers ja schon hier von meiner Sehnenentzündung und meiner Stressfraktur im Unterschenkel berichtet. Heute war es dann endlich sowei, ich hab mich gut gefühlt und wollte endlich wieder (die 2 mal Laufen im August zähle ich jetzt nicht, da mein Bein da immer noch geschmerzt hat) nach geschlagenen 3 Monaten ins Buisness einsteigen. Damit meine Knochen und Sehnen nicht direkt wieder aufgrund von Überbelastung entzündet werden wenn ich Basketball spiele, muss ich es für den Anfang natürlich langsam angehen, also war ich heute wieder laufen. Zuvor war ich jedoch noch in der Stadt, da ich ne neue lange Sporthose (fand meine bisherige für Outdoor-Running ein wenig ungeeignet) und evtl. Basketballschuhe kaufen wollte. Schuhe hab ich zwar keine gefunden (habe mir nur die Running Schuhe von Nike angesehen, insbesondere den Lunarglide 4+ hat es mir echt angetan mit seiner sehr angenehmen Dämpfung wie ich finde.) dafür aber eine geeignete und passende Hose für günstig Geld.
Zum Lauf: Ich wollte etwas "Neues" ausprobieren. Seit Ewigkeiten habe ich die Nike+ Running App auf meinem iPhone und will sie testen. Heute habe ich es endlich getan und ich muss sagen: Diese App macht Spaß. Im Grunde macht sie nichts anderes, als die Laufroute via GPS zu verfolgen und dabei die Zeit zu messen. So bekommt man je nach Einstellung die aktuelle Distanz, Zeit und Durchschnittsgeschwindigkeit über die Kopfhörer mitgeteilt. Dazu gibts natürlich die vorher angefertigte Playlist auf die Ohren. Den Lauf kann man im Anschluss über alle möglichen Social Networks teilen und ist auch im Internet "einsehbar", je nachdem wieviel der Nutzer freischaltet. Heute bin ich auf der beim spazieren entdeckten Waldstrecke entlang der kleinen Weiher hier im Ort gelaufen. In etwas weniger als einer Stunde kam ich gute 8km weit, habe dazwischen jedoch auch einige Pausen gemacht, ich würde sagen meine Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei etwa 5 Minuten pro Kilometer. Die normalen "Gehpausen" nimmt das System jedoch in die Rechnung auf, weswegen meine Durchschnittsgeschwindigkeit für den gesamten Lauf bei etwa 6-7 Minuten pro Kilometer liegt. Für den ersten Lauf nach Verletzungspause aber trotzdem nicht schlecht.
Zuhause angekommen gabs ne gute Dusche und ein kaltes Bier. Mittwoch oder Donnerstag, je nachdem welcher Tag schöner ist, will ich nochmal zum Laufen nutzen. In gut 2 Wochen geht dann auch Basketball an der Uni wieder los!
Hier noch für die, die's brennend interessiert mein getrackter Lauf von heute: Nike+ Lauf - 10/08/2012
Sonntag, 7. Oktober 2012
The Unit of Imagination - i
Nach gefühlt viel zu langer Zeit hämmere ich dann doch mal wieder in die Tasten, und gebe für die, die es tatsächlich interessiert und hier regelmäßig lesen, mal wieder ein (kleines) Update.
Seit 2 Monaten lebe ich nun wieder in der Heimat, im guten ruhigen Saarbrücker Vorort. Ich muss sagen: Mir gefällt es hier. Es ist schön ruhig, trotz der Tatsache dass ich an einer Hauptstraße wohne. Es ist schön in unmittelbarer Nähe zu den wichtigsten Personen in meinem Leben zu sein. Zu meiner besseren Hälfte fahre ich mit dem Auto etwa 7 Minuten, zu meinem Vater sind es 15. Bis zur Uni brauche ich auch etwa eine Viertelstunde, meine Arbeit und meine Freunde, sowie die Innenstadt sind auch in kürzester Zeit erreicht. Ich wohne also eigentlich optimal. Meine riesige Wohnung (etwa 70m² ohne Keller) mit Zugang zum Garten meines Cousins gefällt mir wirklich gut und ich kann es mir vorstellen hier auch noch ein paar Jahre zu verbringen. In unmittelbarer Nähe (etwa 1km zu Fuß) befindet sich ein Basketballplatz, den ich bestimmt noch öfter in Anspruch nehmen werde. Leider musste ich so ziemlich den ganzen Sommer verletzungsbedingt auf Basketball wegen Sehnenentzündung und Stressfraktur im Schienbein verzichten. Vor kurzem habe ich aber wieder angefangen regelmäßig laufen zu gehen und habe dazu auch schon die ersten paar coolen Waldstrecken ausgemacht.
Kurzum: Ich fühle mich pudelwohl in neuer Wohnung und mein Körper ist auf einem besseren Weg, ich schlafe viel besser als in Trier, fühle mich gesund und fit!
Kommen wir zu den universitären Angelegenheiten. Der Hochschulwechsel ist noch nicht ganz abgeschlossen, ich warte noch auf die letzte Zulassung von Saarbrücken, sodass ich mich endlich immatrikulieren kann. Es ist jedoch nicht unüblich, dass all dies erst so spät geschieht. Immerhin hat ja auch jeder Bewerber bis zum 30. September Zeit gehabt seine Unterlagen einzureichen. Ich rechne im Verlauf der kommenden Woche mit der Zusage und meinem Studienplatz. Sollte ich doch eine Absage erhalten (Die Wahrscheinlichkeit hierfür liegt in meinem Fall nach Insider-Informationen aber angeblich unter 5%, hoffen wir also das beste!) muss ich dann ein weiteres Jahr in Trier studieren und jeden Morgen mit dem Zug pendeln. Fände ich nicht gerade toll, würde ich im Notfall aber über mich ergehen lassen, einfach weil ich mich hier so wohl fühle. Trotz der Tatsache, dass ich noch nicht immatrikuliert bin besuche ich derzeit Vorlesung und Übung mit dem Titel "Rechnen in Naturwissenschaft und Technik - Mathematischer Vorkurs für Studienanfänger". In den ersten 4 Tagen des Kurses haben wir die Inhalte eines Jahres der Oberstufe komplett wiederholt und ungefähr doppelt soviel neuen Stoff eingeführt. So ist es mir jetzt zum Beispiel möglich mittels der imaginären Einheit i die Wurzel einer negativen Zahl zu ziehen und damit zu rechnen. Ich tue mich aufgrund der tatsache, dass mein Mathe-LK mittlerweile doch gute 2 1/2 Jahre zurückliegt, doch noch etwas schwer und brauche bei den meisten Übungsaufgaben etwas länger als die anderen Studenten. Aber immerhin kriege ich auch die richtige Lösung raus und finde mich langsam wieder in den Stoff rein. Also definitiv guter Zeitvertreib und: Wieder was gelernt!
Apropos gelernt: Mein Latinum habe ich nun auch bestanden, es wurde zwar etwas knapp, da ich in der schriftlichen Prüfung einen schlechten Tag erwischt habe, aber die Mündliche hat alles wieder ausgebügelt. Ziehen wir nun anch 2 Jahren Studium (Offiziell bin ich ja Fünftsemester jetzt) ein Resümee, dann denke ich schon dass sich das sehen lassen kann. Mein Schnitt liegt auf soliden 2,3, ich habe bisher jede Prüfung im ersten Versuch bestanden und habe sogar Studieninhalte vorgezogen und damit mehr Credit-Points als meine Kommilitonen! Läuft!
Neben der Uni schiebe ich derzeit Schichten an einer 24h-Tankstelle um mir, aufgrund von Bafög-Kürzung, den Lebensunterhalt zu sichern. Insbesondere die Nachtschichten am Wochenende machen mir ziemlichen Spaß. Es kommen immer mal wieder Freunde zu Besuch vor oder nach dem Feiern. Ich bin so ziemlich mein eigener Herr, da mein Chef nachts nicht anwesend ist, da arbeitet es sich entspannter und befreiter. Ab und an muss ich noch auffüllen oder mal eine Mittagsschicht machen, die Nachtschichten überwiegen jedoch und darüber bin ich ganz froh. Ist angenehm. Es gefällt mir zwar nicht, dass mein Rhythmus am Wochenende dadurch oft ein wenig verschoben wird und jedes zweite Wochenende für Freunde etc. damit ausfällt, aber das ist eben der Preis für besseren Lohn und angenehmere Athmosphäre.
Musiktechnisch geht es auch derzeit bergauf. Mit Adrian haben wir jetzt nächste Woche wieder irgendwo einen Auftritt. Der letzte Gig (Open Air) lief auch ziemlich rund, die 1 1/2 Stunden Set haben uns megamäßig Spaß gemacht und auch das Publikum ging gut ab. Ich fühle mich wohl in dieser Truppe, schöner ordentlicher Rock. Das macht einfach Spaß! In meinem Soloprojekt habe ich letzte Woche auch einige coole Sachen geschrieben, bin aber noch nicht hundertprozentig damit zufrieden. Es entwickelt sich auch immer weiter vom Black Metal weg, wird doomiger und langsamer. Ein wenig wie Helrunar, nur weniger BM-Elemente. Liegt aber vielleicht auch daran, dass ich mich bisher nur mit den 2 langsameren Songs der EP befasst habe, und der abgefuckte schnelle Song noch ein wenig vor sich her dümpelt. Langsam nimmt das ganze Form an, ich komme meinem Ziel immer näher, und das ganz ohne Zeitdruck. Vielleicht schaffe ich es auch Ende des Jahres die ersten Stücke aufzunehmen. Mal sehen... Bisher gefällt mir die Entwicklung von Atrensis sehr gut und macht auch Spaß! Und das ist natürlich wieder mal die Hauptsache.
Das wär's glaub ich fürs Erste. Ich habe vor, wenn ich an der Uni wieder langsam richtig ins Sportprogramm einsteige, wieder öfter zu posten und über die kleinen Fortschritte zu berichten. Eventuell will ich auch wieder Basketball im Verein spielen. Es kommt drauf an wie ich mich demnächst an der Uni nach der Sommerpause wieder so schlage. Hauptsache ich bleibe fit und fühle mich wohl in meinem Körper!
Auf dann!
Seit 2 Monaten lebe ich nun wieder in der Heimat, im guten ruhigen Saarbrücker Vorort. Ich muss sagen: Mir gefällt es hier. Es ist schön ruhig, trotz der Tatsache dass ich an einer Hauptstraße wohne. Es ist schön in unmittelbarer Nähe zu den wichtigsten Personen in meinem Leben zu sein. Zu meiner besseren Hälfte fahre ich mit dem Auto etwa 7 Minuten, zu meinem Vater sind es 15. Bis zur Uni brauche ich auch etwa eine Viertelstunde, meine Arbeit und meine Freunde, sowie die Innenstadt sind auch in kürzester Zeit erreicht. Ich wohne also eigentlich optimal. Meine riesige Wohnung (etwa 70m² ohne Keller) mit Zugang zum Garten meines Cousins gefällt mir wirklich gut und ich kann es mir vorstellen hier auch noch ein paar Jahre zu verbringen. In unmittelbarer Nähe (etwa 1km zu Fuß) befindet sich ein Basketballplatz, den ich bestimmt noch öfter in Anspruch nehmen werde. Leider musste ich so ziemlich den ganzen Sommer verletzungsbedingt auf Basketball wegen Sehnenentzündung und Stressfraktur im Schienbein verzichten. Vor kurzem habe ich aber wieder angefangen regelmäßig laufen zu gehen und habe dazu auch schon die ersten paar coolen Waldstrecken ausgemacht.
Kurzum: Ich fühle mich pudelwohl in neuer Wohnung und mein Körper ist auf einem besseren Weg, ich schlafe viel besser als in Trier, fühle mich gesund und fit!
Kommen wir zu den universitären Angelegenheiten. Der Hochschulwechsel ist noch nicht ganz abgeschlossen, ich warte noch auf die letzte Zulassung von Saarbrücken, sodass ich mich endlich immatrikulieren kann. Es ist jedoch nicht unüblich, dass all dies erst so spät geschieht. Immerhin hat ja auch jeder Bewerber bis zum 30. September Zeit gehabt seine Unterlagen einzureichen. Ich rechne im Verlauf der kommenden Woche mit der Zusage und meinem Studienplatz. Sollte ich doch eine Absage erhalten (Die Wahrscheinlichkeit hierfür liegt in meinem Fall nach Insider-Informationen aber angeblich unter 5%, hoffen wir also das beste!) muss ich dann ein weiteres Jahr in Trier studieren und jeden Morgen mit dem Zug pendeln. Fände ich nicht gerade toll, würde ich im Notfall aber über mich ergehen lassen, einfach weil ich mich hier so wohl fühle. Trotz der Tatsache, dass ich noch nicht immatrikuliert bin besuche ich derzeit Vorlesung und Übung mit dem Titel "Rechnen in Naturwissenschaft und Technik - Mathematischer Vorkurs für Studienanfänger". In den ersten 4 Tagen des Kurses haben wir die Inhalte eines Jahres der Oberstufe komplett wiederholt und ungefähr doppelt soviel neuen Stoff eingeführt. So ist es mir jetzt zum Beispiel möglich mittels der imaginären Einheit i die Wurzel einer negativen Zahl zu ziehen und damit zu rechnen. Ich tue mich aufgrund der tatsache, dass mein Mathe-LK mittlerweile doch gute 2 1/2 Jahre zurückliegt, doch noch etwas schwer und brauche bei den meisten Übungsaufgaben etwas länger als die anderen Studenten. Aber immerhin kriege ich auch die richtige Lösung raus und finde mich langsam wieder in den Stoff rein. Also definitiv guter Zeitvertreib und: Wieder was gelernt!
Apropos gelernt: Mein Latinum habe ich nun auch bestanden, es wurde zwar etwas knapp, da ich in der schriftlichen Prüfung einen schlechten Tag erwischt habe, aber die Mündliche hat alles wieder ausgebügelt. Ziehen wir nun anch 2 Jahren Studium (Offiziell bin ich ja Fünftsemester jetzt) ein Resümee, dann denke ich schon dass sich das sehen lassen kann. Mein Schnitt liegt auf soliden 2,3, ich habe bisher jede Prüfung im ersten Versuch bestanden und habe sogar Studieninhalte vorgezogen und damit mehr Credit-Points als meine Kommilitonen! Läuft!
Neben der Uni schiebe ich derzeit Schichten an einer 24h-Tankstelle um mir, aufgrund von Bafög-Kürzung, den Lebensunterhalt zu sichern. Insbesondere die Nachtschichten am Wochenende machen mir ziemlichen Spaß. Es kommen immer mal wieder Freunde zu Besuch vor oder nach dem Feiern. Ich bin so ziemlich mein eigener Herr, da mein Chef nachts nicht anwesend ist, da arbeitet es sich entspannter und befreiter. Ab und an muss ich noch auffüllen oder mal eine Mittagsschicht machen, die Nachtschichten überwiegen jedoch und darüber bin ich ganz froh. Ist angenehm. Es gefällt mir zwar nicht, dass mein Rhythmus am Wochenende dadurch oft ein wenig verschoben wird und jedes zweite Wochenende für Freunde etc. damit ausfällt, aber das ist eben der Preis für besseren Lohn und angenehmere Athmosphäre.
Musiktechnisch geht es auch derzeit bergauf. Mit Adrian haben wir jetzt nächste Woche wieder irgendwo einen Auftritt. Der letzte Gig (Open Air) lief auch ziemlich rund, die 1 1/2 Stunden Set haben uns megamäßig Spaß gemacht und auch das Publikum ging gut ab. Ich fühle mich wohl in dieser Truppe, schöner ordentlicher Rock. Das macht einfach Spaß! In meinem Soloprojekt habe ich letzte Woche auch einige coole Sachen geschrieben, bin aber noch nicht hundertprozentig damit zufrieden. Es entwickelt sich auch immer weiter vom Black Metal weg, wird doomiger und langsamer. Ein wenig wie Helrunar, nur weniger BM-Elemente. Liegt aber vielleicht auch daran, dass ich mich bisher nur mit den 2 langsameren Songs der EP befasst habe, und der abgefuckte schnelle Song noch ein wenig vor sich her dümpelt. Langsam nimmt das ganze Form an, ich komme meinem Ziel immer näher, und das ganz ohne Zeitdruck. Vielleicht schaffe ich es auch Ende des Jahres die ersten Stücke aufzunehmen. Mal sehen... Bisher gefällt mir die Entwicklung von Atrensis sehr gut und macht auch Spaß! Und das ist natürlich wieder mal die Hauptsache.
Das wär's glaub ich fürs Erste. Ich habe vor, wenn ich an der Uni wieder langsam richtig ins Sportprogramm einsteige, wieder öfter zu posten und über die kleinen Fortschritte zu berichten. Eventuell will ich auch wieder Basketball im Verein spielen. Es kommt drauf an wie ich mich demnächst an der Uni nach der Sommerpause wieder so schlage. Hauptsache ich bleibe fit und fühle mich wohl in meinem Körper!
Auf dann!
Donnerstag, 16. August 2012
Here I am, Rock you like a Hurricane!
Da wären wir nun, mein Umzug ist soweit durch und ich befinde mich bereits in meiner neuen Wohnung im Saarbrücker Vorort. Soweit hat alles geklappt, nur das Internet macht dank unfähigen Technikern und unauffindbaren Verteilerdosen noch Probleme. Neuer Anschalttermin ist jetzt in gut 2 Wochen. Wenigstens hat mein Nachbar (in Form meines Cousins) mir seinen Wlan-Schlüssel gegeben, damit ich solange mich auch um den ganzen Unikram kümmern kann.
Le Uni. Mittlerweile bin ich 4 Tage in der Woche in Trier um Latein zu machen, mein Latinum ist in einem Monat, ich hoffe mal dass ich das bestehe. Da ich kein Bett mehr in meiner Trierer Wohnung habe und diese nächste Woche ohnehin komplett aufgeben muss, fahre ich nun morgens mit dem Zug von Saarbrücken nach Trier. Ist ganz angenehm wenn man noch lesen oder lernen will, das geht im Zug ganz gut.
Kommenden Mittwoch ist meine mündliche Prüfung in Deutsch, momentan bin ich mir da noch ein wenig unsicher, was ich lesen soll und was nicht, aber naja das wird schon irgendwie.
Da mir das Bafög ja so gut wie gestrichen wurde muss ich nun arbeiten um mir meinen Lebensunterhalt auch weiterhin gut sichern zu können. Momentan bin ich mitten in der City an einer Tankstelle in Einarbeitung. Das ganze ist leider ziemlich stressig, und nebenher lernen scheint bisher nicht so wirklich drin zu sein wie damals an dem Tabakladen, in dem ich gearbeitet habe. Da kam alle 20 Minuten mal ein Kunde und man konnte sonst wunderbar lernen. Hier geht das wohl nicht so, aber ich werd morgen Abend erst mal die Nachtschicht auschecken, vielleicht hat man da ja ein wenig Zeit nebenher.
Mit meinem Bein war ich beim Arzt meines Vertrauens. Das war eine Entzündung einer Sehne am Schienbein, ich durfte jetzt weider 3 Wochen nichts machen und musste regelmäßig mein Bein kühlen und mit Salbe einreiben. Jetzt müsste es so langsam verheilt sein, also komm ich langsam wieder in den Sport rein. Gestern war ich im Schwimmbad ein paar Bahnen ziehen, da hab ich mal noch nichts gemerkt. Mal sehen wie es wird wenn ich am Wochenende das erste Mal laufen gehe.
Bin auch gerade etwas kürzer angebunden, daher werd ichs für's erste nun lassen und mich dem Ganzen hier die Tage nochmal widmen.
Ahoi
Le Uni. Mittlerweile bin ich 4 Tage in der Woche in Trier um Latein zu machen, mein Latinum ist in einem Monat, ich hoffe mal dass ich das bestehe. Da ich kein Bett mehr in meiner Trierer Wohnung habe und diese nächste Woche ohnehin komplett aufgeben muss, fahre ich nun morgens mit dem Zug von Saarbrücken nach Trier. Ist ganz angenehm wenn man noch lesen oder lernen will, das geht im Zug ganz gut.
Kommenden Mittwoch ist meine mündliche Prüfung in Deutsch, momentan bin ich mir da noch ein wenig unsicher, was ich lesen soll und was nicht, aber naja das wird schon irgendwie.
Da mir das Bafög ja so gut wie gestrichen wurde muss ich nun arbeiten um mir meinen Lebensunterhalt auch weiterhin gut sichern zu können. Momentan bin ich mitten in der City an einer Tankstelle in Einarbeitung. Das ganze ist leider ziemlich stressig, und nebenher lernen scheint bisher nicht so wirklich drin zu sein wie damals an dem Tabakladen, in dem ich gearbeitet habe. Da kam alle 20 Minuten mal ein Kunde und man konnte sonst wunderbar lernen. Hier geht das wohl nicht so, aber ich werd morgen Abend erst mal die Nachtschicht auschecken, vielleicht hat man da ja ein wenig Zeit nebenher.
Mit meinem Bein war ich beim Arzt meines Vertrauens. Das war eine Entzündung einer Sehne am Schienbein, ich durfte jetzt weider 3 Wochen nichts machen und musste regelmäßig mein Bein kühlen und mit Salbe einreiben. Jetzt müsste es so langsam verheilt sein, also komm ich langsam wieder in den Sport rein. Gestern war ich im Schwimmbad ein paar Bahnen ziehen, da hab ich mal noch nichts gemerkt. Mal sehen wie es wird wenn ich am Wochenende das erste Mal laufen gehe.
Bin auch gerade etwas kürzer angebunden, daher werd ichs für's erste nun lassen und mich dem Ganzen hier die Tage nochmal widmen.
Ahoi
Dienstag, 24. Juli 2012
Le Ouch!
Saarland du hast mich wieder! Einfach schön wieder zuhause zu sein. Letzte Woche habe ich endlich meine Zelte in meiner Trierer Wohnung abgebrochen und bin nach Hause gefahren. Momentan stehen meine Sachen teils in der Wohnung meines Vaters (wo ich auch fürs Erste noch untergekommen bin) und teils in der neuen Wohnung. In 2 Wochen rollt dann der LKW, der in meiner alten Wohnung dann auch Schränke und Co abholt und ins neue Heim transportiert.
Momentan habe ich meine Ferienwoche. Aufgrund der Latein-Intensivphase bleiben für mich die Semesterferien mal wieder aus, bzw. sie beschränken sich auf 3 Wochen die ich frei hab, jetzt, und dann nochmal 2 Wochen im September. Ab kommenden Montag muss ich dann wieder jeden Tag an die Uni fahren. Da ich Trier und insbesondere meine Wohngegend aber kaum mehr ertragen kann ist dann jetzt nunmal Zug fahren angesagt. Aber das ist auch relativ unproblematisch, habe genügend Vokabeln die gelernt und Bücher die gelesen werden wollen für die Zugfahrten.
Ich hab langsam mit meinem Sommerprogramm angefangen, derzeit gibt es aber noch einige Probleme. Fitnessstudio geht gerade nicht weil Bafög mal wieder ausfällt und mir das zu teuer wird. Laufen und Basketball spielen ist momentan auch so ne Sache. Ich hatte vor nem Monat schon Schmerzen im Unterschenkel. Nachdem ich nun 3 Wochen nichts gemacht habe, hab ich Sonntag wieder angefangen und schon wieder exakt die selben Schmerzen. Lustigerweise sind die Schmerzen nur bei Muskelbelastung extrem, im "Ruhezustand" zwickt es nur ein wenig. Heute morgen war wieder nichts zu spüren, also bin ich wieder los, aber nach gut 15 Minuten ist es wieder unerträglich geworden. Wollte heute eigentlich direkt zum Arzt meines Vertrauens gehen, habe das aber nun auf Morgen verschoben. Mit der Tochter eines Arztes zusammen zu sein ist fast noch besser als privatversichert! Bis morgen lässt sich das auch noch aushalten, nachher fahre ich noch in meiner alten Bude vorbei um das ganze Geschirr einzupacken und noch ein wenig sauberzumachen. Danach gehts noch auf ne Geburtstagsparty. Ich hoffe nur dass es sich jetzt nur ne blöde kleine Muskelzerrung oder sowas is und sich das mit ein wenig Ruhe, Schmerzsalbe, Wadenmassage und besserem Dehnen beim nächsten Mal beheben lässt...
Momentan habe ich meine Ferienwoche. Aufgrund der Latein-Intensivphase bleiben für mich die Semesterferien mal wieder aus, bzw. sie beschränken sich auf 3 Wochen die ich frei hab, jetzt, und dann nochmal 2 Wochen im September. Ab kommenden Montag muss ich dann wieder jeden Tag an die Uni fahren. Da ich Trier und insbesondere meine Wohngegend aber kaum mehr ertragen kann ist dann jetzt nunmal Zug fahren angesagt. Aber das ist auch relativ unproblematisch, habe genügend Vokabeln die gelernt und Bücher die gelesen werden wollen für die Zugfahrten.
Ich hab langsam mit meinem Sommerprogramm angefangen, derzeit gibt es aber noch einige Probleme. Fitnessstudio geht gerade nicht weil Bafög mal wieder ausfällt und mir das zu teuer wird. Laufen und Basketball spielen ist momentan auch so ne Sache. Ich hatte vor nem Monat schon Schmerzen im Unterschenkel. Nachdem ich nun 3 Wochen nichts gemacht habe, hab ich Sonntag wieder angefangen und schon wieder exakt die selben Schmerzen. Lustigerweise sind die Schmerzen nur bei Muskelbelastung extrem, im "Ruhezustand" zwickt es nur ein wenig. Heute morgen war wieder nichts zu spüren, also bin ich wieder los, aber nach gut 15 Minuten ist es wieder unerträglich geworden. Wollte heute eigentlich direkt zum Arzt meines Vertrauens gehen, habe das aber nun auf Morgen verschoben. Mit der Tochter eines Arztes zusammen zu sein ist fast noch besser als privatversichert! Bis morgen lässt sich das auch noch aushalten, nachher fahre ich noch in meiner alten Bude vorbei um das ganze Geschirr einzupacken und noch ein wenig sauberzumachen. Danach gehts noch auf ne Geburtstagsparty. Ich hoffe nur dass es sich jetzt nur ne blöde kleine Muskelzerrung oder sowas is und sich das mit ein wenig Ruhe, Schmerzsalbe, Wadenmassage und besserem Dehnen beim nächsten Mal beheben lässt...
Mittwoch, 11. Juli 2012
It goes unn so!
Langsam aber sicher hab ich das Gefühl hier verkommt alles :D. Ich hab kaum noch Zeit hier irgendwas zu schreiben weil mein leben mich momentan an allen Ecken und Enden einspannt. Zeit sich mal wieder ein wenig Zeit zu nehmen und alles niederzuschreiben was momentan so anliegt, festzuhalten und zu berichten, Step by Step!
1. Der Umzug und der langsame Weg in ein neues Leben!
Mein Umzug kommt nach und nach voran. In meiner neuen Wohnung im Saarbrücker Vorort stehen bereits die ersten Kisten und Möbel. Jede Woche nehme ich aus Trier einen Karton mit Sachen oder andere Dinge mit. Letzte Woche war mein alter Fernseher, meine Musikanlage, sowei ein Karton mit Büchern und ähnlichem Kram an der Reihe. Diese Woche werdens die übrigen Elektrogeräte (DVD-Player, Wii und Mikrowelle z.B.) sowie Anziehklamotten und die ersten Elemente meines Schranks. Die letzten 2 Wochen in Trier werde ich dann vermutlich aus meiner Reisetasche leben wenn der Schrank schon langsam abgetragen wird. Sorgen macht mir momentan nur meine Couch, ich hab keine Ahnung wie ich die aufgrund ihrer Länge ins Saarland kriegen soll. Irgendwie muss das gehen. Werde sie wohl nachher mal ausmessen und dann schauen in wessen Auto die irgendwie reingeht. Anfang August wird die Wand dann hier noch gestrichen und Mitte August werd ich mich so langsam in der neuen Wohnung einrichten. Freu mich schon drauf, die Wohnung ist riesig und wunderschön, das Ganze zu einem guten Preis.
2. Uni
Mit dem Umzug kommt ja auch die Organisation des Uniwechsels. Die Bewerbung ist eingeworfen, jetzt muss ich schauen was mir alles anerkannt wird und, viel wichtiger, dass ich in meinen beiden Hauptfächern irgendwie immatrikuliert werde, sodass ich nicht meinen Bafög-Anspruch verliere. Es sieht überwiegend eigentlich gut aus, lediglich Geschichte wäre möglich dass ich dort 1-2 Semester zurückgehen muss. Die Vorbereitung auf das Physikstudium geht momentan jedoch eher schleppend voran. Ich hab eine Video-Vorlesung auf dem Rechner, komme jedoch zeitlich kaum dazu diese durchzuschauen. Die Lehrbücher von meinem Vater zur Physik, damals noch von der Ingenieurschule, sind auch schon in Kisten gepackt. Aber ich bin zuversichtlich, das wird schon.
Momentan kämpfe ich am meisten für Latein, das musste ich die letzten Wochen ein wenig vernachlässigen aufgrund der vielen Gänge zu irgendwelchen Ämtern, und letztendlich auch meiner anderen Fächer und Prüfungen. Die Geschichte-Klausur schreibe ich am kommenden Montag. Bildungswissenschaften habe ich dieses Semester schon mit 1,3 bestanden. Fehlt noch Mitte August die mündliche Prüfung in Deutsch. Wenn der Umzug erstmal durch ist also genug Zeit um sich auf das Latinum zu konzentrieren.
3. Sport
Unglaublich das zu hören, aber ich bin dem Wahn wieder verfallen. Beginnend mit den NBA Playoffs hab ich wieder richtig Lust bekommen und hänge nun seit gut 2 Monaten jede Woche einmal irgendwo auf nem Platz rum und werfe Körbe. Ich gehe sogar regelmäßig zum Hochschulsport um dort aktiv Basketball zu spielen. Geplant ist das auch wieder für Saarbrücken. Die letzten 2 Wochen bin ich jedoch etwas eingeschränkt, vermutlich eine derbe Muskelzerrung im linken Unterschenkel, reines Laufen tut mir seit knapp 2 Wochen schon weh. Ich werds am Wochenende mal überprüfen lassen. Für das neue Leben in der Heimat ist momentan optimistisch angedacht 2 mal pro Woche ins Fitnessstudio zu gehen, hauptsächlich zum Muskelaufbau, und 2 mal pro Woche Basketball zu spielen. Eventuell such ich mir auch wieder nen Verein und spiele wieder richtig aktiv (ich hab 4 Jahre in U11, U13 und auch ein wenig U15 hinter mir ^^). Mal schauen. Mit meiner heutigen Größe (1,83m) eigne ich mich nicht mehr für meine damalige Position (Small Forward bzw. 3). Da müsst ich wohl eher auf die 1 oder die 2 ausweichen. Die 2 wäre mir lieber, dazu muss ich momentan aber noch ein wenig an meinem Wurf arbeiten.
Fakt ist, ich mache wieder regelmäßig Sport, hab in den letzten Wochen zu viel Geld für geile Sport- und Basketballklamotten ausgegeben (und ich plane nicht damit aufzuhören muhahahaha), und genieße es richtig mich nachm Sport, aus der Dusche kommend, mit nem kalten Bier auf die Couch zu legen. So muss das sein!
Sonst hab ich nix, so läufts momentan, ich geh mal weiter Zeugs in Kisten verpacken :) Man hört hier wieder was von mir sobald ich denke dass es was Wichtiges oder Interessantes zu dokumentieren gibt.
1. Der Umzug und der langsame Weg in ein neues Leben!
Mein Umzug kommt nach und nach voran. In meiner neuen Wohnung im Saarbrücker Vorort stehen bereits die ersten Kisten und Möbel. Jede Woche nehme ich aus Trier einen Karton mit Sachen oder andere Dinge mit. Letzte Woche war mein alter Fernseher, meine Musikanlage, sowei ein Karton mit Büchern und ähnlichem Kram an der Reihe. Diese Woche werdens die übrigen Elektrogeräte (DVD-Player, Wii und Mikrowelle z.B.) sowie Anziehklamotten und die ersten Elemente meines Schranks. Die letzten 2 Wochen in Trier werde ich dann vermutlich aus meiner Reisetasche leben wenn der Schrank schon langsam abgetragen wird. Sorgen macht mir momentan nur meine Couch, ich hab keine Ahnung wie ich die aufgrund ihrer Länge ins Saarland kriegen soll. Irgendwie muss das gehen. Werde sie wohl nachher mal ausmessen und dann schauen in wessen Auto die irgendwie reingeht. Anfang August wird die Wand dann hier noch gestrichen und Mitte August werd ich mich so langsam in der neuen Wohnung einrichten. Freu mich schon drauf, die Wohnung ist riesig und wunderschön, das Ganze zu einem guten Preis.
2. Uni
Mit dem Umzug kommt ja auch die Organisation des Uniwechsels. Die Bewerbung ist eingeworfen, jetzt muss ich schauen was mir alles anerkannt wird und, viel wichtiger, dass ich in meinen beiden Hauptfächern irgendwie immatrikuliert werde, sodass ich nicht meinen Bafög-Anspruch verliere. Es sieht überwiegend eigentlich gut aus, lediglich Geschichte wäre möglich dass ich dort 1-2 Semester zurückgehen muss. Die Vorbereitung auf das Physikstudium geht momentan jedoch eher schleppend voran. Ich hab eine Video-Vorlesung auf dem Rechner, komme jedoch zeitlich kaum dazu diese durchzuschauen. Die Lehrbücher von meinem Vater zur Physik, damals noch von der Ingenieurschule, sind auch schon in Kisten gepackt. Aber ich bin zuversichtlich, das wird schon.
Momentan kämpfe ich am meisten für Latein, das musste ich die letzten Wochen ein wenig vernachlässigen aufgrund der vielen Gänge zu irgendwelchen Ämtern, und letztendlich auch meiner anderen Fächer und Prüfungen. Die Geschichte-Klausur schreibe ich am kommenden Montag. Bildungswissenschaften habe ich dieses Semester schon mit 1,3 bestanden. Fehlt noch Mitte August die mündliche Prüfung in Deutsch. Wenn der Umzug erstmal durch ist also genug Zeit um sich auf das Latinum zu konzentrieren.
3. Sport
Unglaublich das zu hören, aber ich bin dem Wahn wieder verfallen. Beginnend mit den NBA Playoffs hab ich wieder richtig Lust bekommen und hänge nun seit gut 2 Monaten jede Woche einmal irgendwo auf nem Platz rum und werfe Körbe. Ich gehe sogar regelmäßig zum Hochschulsport um dort aktiv Basketball zu spielen. Geplant ist das auch wieder für Saarbrücken. Die letzten 2 Wochen bin ich jedoch etwas eingeschränkt, vermutlich eine derbe Muskelzerrung im linken Unterschenkel, reines Laufen tut mir seit knapp 2 Wochen schon weh. Ich werds am Wochenende mal überprüfen lassen. Für das neue Leben in der Heimat ist momentan optimistisch angedacht 2 mal pro Woche ins Fitnessstudio zu gehen, hauptsächlich zum Muskelaufbau, und 2 mal pro Woche Basketball zu spielen. Eventuell such ich mir auch wieder nen Verein und spiele wieder richtig aktiv (ich hab 4 Jahre in U11, U13 und auch ein wenig U15 hinter mir ^^). Mal schauen. Mit meiner heutigen Größe (1,83m) eigne ich mich nicht mehr für meine damalige Position (Small Forward bzw. 3). Da müsst ich wohl eher auf die 1 oder die 2 ausweichen. Die 2 wäre mir lieber, dazu muss ich momentan aber noch ein wenig an meinem Wurf arbeiten.
Fakt ist, ich mache wieder regelmäßig Sport, hab in den letzten Wochen zu viel Geld für geile Sport- und Basketballklamotten ausgegeben (und ich plane nicht damit aufzuhören muhahahaha), und genieße es richtig mich nachm Sport, aus der Dusche kommend, mit nem kalten Bier auf die Couch zu legen. So muss das sein!
Sonst hab ich nix, so läufts momentan, ich geh mal weiter Zeugs in Kisten verpacken :) Man hört hier wieder was von mir sobald ich denke dass es was Wichtiges oder Interessantes zu dokumentieren gibt.
Donnerstag, 3. Mai 2012
Unbenannt 1.doc
Ist schon wieder länger her seit ich mich hierher verirrt hab... Es gibt sogar eine neue Benutzeroberfläche, interessant oO... Eigentlich dachte ich, dass ich das alles hier viel ernster nehme, mir den Kram von der Seele zu schreiben, insbesondere mit dem Start ins neue Leben war das ja auch anfangs noch in regelmäßigen Abständen vorhanden. In letzter Zeit kommt es allerdings immer weniger zum "Bloggen", Warum? Ich schätze ich denke kaum mehr dran, da ich festgeregelte tagesabläufe habe, Uni, arbeiten, lernen, essen, Freizeit genießen, schlafen. Dadurch dass alles geplant ist, abläuft wie es soll, gibt es nunmal auch wenig was man dokumentieren könnte. Das wird sich von der Theorie her allerdings nun ändern. Ob es in der Praxis noch so aussieht weiß ich nicht.
Das dritte Semester hab ich hinter mir, alle Klausuren und Hausarbeiten sind geschrieben, selbst die Noten sind teilweise schon da. Geschichte hat es zum Beispiel diesmal nur für eine 2,0 gereicht. In Deutsch hab ich ja die Inhalte aus dem vierten Semester auch schon gemacht, sodass ich meinen Bachelor in Germanistik schon zu 2/3 durch hab. Verging echt fix. Zeit für einen Tapetenwechsel.
Ich hab das letzte Jahr immer wieder rumüberlegt wie's weitergeht. Mit Deutsch/Geschichte stehen die Einstellungschancen nicht so bombastisch, daher sollte ein begehrtes und gutes Drittfach her. Die Wahl war relativ groß. Französisch wäre zum Beispiel eine Idee gewesen. Letztendlich hab ich mich aber auch des Interesses wegen für Physik entschieden, damit geht jedoch ein Hochschulwechsel einher, weil ich an der Uni Trier kein Physik studieren kann. Ich hab schon langsam angefangen den Wechsel in die Wege zu leiten und ab Oktober werde ich wohl wieder in der Heimat, dem guten alten Saarland, studieren. Ich freu mich drauf, denn das macht vieles einfacher.
Mein Studium wird dadurch zwar intensiver, zumal ich eventuell Sachen die ich in Trier schon gemacht habe erneut machen muss. Wenns mies läuft verliere ich so zwei Semester, aber was solls. Ich freu mich wahnsinnig auf Physik und les jetzt schon täglich im Modulhandbuch rum und plane wann ich mir von Einsparungen die wichtigen Grundlagenbücher wie z.B. Feynmans Lectures on Physics leisten kann.
Alles in allem ist also soweit alles okay. Ich habe derzeit etwa 4 Stunden Uni pro Tag, und bin schon Mittags zuhause, so dass ich den Rest des Tages tatsächlich genießen kann. Im Juli stehen nun Klausuren, Hausarbeiten und eine Lehrprobe an. Danach werd ich zwei Monate nurnoch ans Latinum und an die Mathe/Physik Vorbereitung denken.
Ich meld mich dann wieder sobald ich Lust hab :)
Das dritte Semester hab ich hinter mir, alle Klausuren und Hausarbeiten sind geschrieben, selbst die Noten sind teilweise schon da. Geschichte hat es zum Beispiel diesmal nur für eine 2,0 gereicht. In Deutsch hab ich ja die Inhalte aus dem vierten Semester auch schon gemacht, sodass ich meinen Bachelor in Germanistik schon zu 2/3 durch hab. Verging echt fix. Zeit für einen Tapetenwechsel.
Ich hab das letzte Jahr immer wieder rumüberlegt wie's weitergeht. Mit Deutsch/Geschichte stehen die Einstellungschancen nicht so bombastisch, daher sollte ein begehrtes und gutes Drittfach her. Die Wahl war relativ groß. Französisch wäre zum Beispiel eine Idee gewesen. Letztendlich hab ich mich aber auch des Interesses wegen für Physik entschieden, damit geht jedoch ein Hochschulwechsel einher, weil ich an der Uni Trier kein Physik studieren kann. Ich hab schon langsam angefangen den Wechsel in die Wege zu leiten und ab Oktober werde ich wohl wieder in der Heimat, dem guten alten Saarland, studieren. Ich freu mich drauf, denn das macht vieles einfacher.
Mein Studium wird dadurch zwar intensiver, zumal ich eventuell Sachen die ich in Trier schon gemacht habe erneut machen muss. Wenns mies läuft verliere ich so zwei Semester, aber was solls. Ich freu mich wahnsinnig auf Physik und les jetzt schon täglich im Modulhandbuch rum und plane wann ich mir von Einsparungen die wichtigen Grundlagenbücher wie z.B. Feynmans Lectures on Physics leisten kann.
Alles in allem ist also soweit alles okay. Ich habe derzeit etwa 4 Stunden Uni pro Tag, und bin schon Mittags zuhause, so dass ich den Rest des Tages tatsächlich genießen kann. Im Juli stehen nun Klausuren, Hausarbeiten und eine Lehrprobe an. Danach werd ich zwei Monate nurnoch ans Latinum und an die Mathe/Physik Vorbereitung denken.
Ich meld mich dann wieder sobald ich Lust hab :)
Dienstag, 27. März 2012
I'm doing well... I guess...
Lange her dass ich hier was geschrieben habe. Ich glaube ich hake einfach mal wieder Punkt für Punkt ab und so...
1. Good old Uni
Ich genieße grade eine meiner wenigen Wochen Semesterferien. Durch Intensivkurse war ich auch in den Ferien viel zu oft auf dem Campus und hab erst seit gestern "frei", wobei ich noch eine Klausur (Samstag) zu schreiben hab und 2 Hausarbeiten abgeben muss (eine davon will ich morgen abgeben). Die dickste Klausur hab ich wohl schon hinter mir. Die Deutschdidaktik-Klausur, in der gute 2/3 durchgefallen sind hab ich mit 3,3 bestanden. Latein war auch okay, Zulassung für Kurs 2 hab ich in der Tasche, jetzt gehts nurnoch drum den Wechsel und alles dicht zu machen. Wirklich die Uni wechseln werde ich wohl nicht, allerdings werd ich wohl ein wenig mehr pendeln müssen, in den ersten Semesterwochen hab ich dazu noch Gespräche mit den umliegenden Unis (Koblenz, Saarbrücken) um dann von Uni zu Uni hin und her zu pendeln wenn ich ab Wintersemester noch Physik studiere. Es läuft derzeit also alles rund, das kommende Sommersemester wird mit 20 SWS auch endlich mal eines der ruhigeren. Meine Hausarbeit an der ich derzeit sitze entscheidet zusätlich darüber ob ich evtl. noch einen HiWi-Posten bekomm.
2. Düdelüü-Stuff and so
Nachdem ich mich im Winter bei Vintundra verabschiedet hab, war ich ursprünglich mehr darum bemüht mein Soloprojekt ein wenig auf Vordermann zu bringen, allerdings fehlt mir dazu wie so oft leider ein wenig die Zeit. Ich fange zwar immer mal an was zu schreiben, aber irgendwie passt mir der Kram oft nicht und ich finde einfach keine Möglichkeit den Kram zu verfeinern. Desweiteren bin ich aber als Bassist in der Band des Bruders meiner besseren Hälfte eingestiegen. Macht bisher Spaß und die Ziele sind auch nicht so ambitioniert, sodass man tatsächlich mehr des Spaßes wegen jammt und ab und an mal auf Festchen auftritt. Kommt mir sehr gelegen
3. The whole world...
Ich hab meine Wohnung in letzter Zeit ein wenig gepimpt (hauptsächlich umgeräumt) und ich finds awesome... gefällt mir sehr gut ich fühl mich zunehmend wohler. Meine gesundheit leidet in letzter Zeit jedoch öfter. Ich hab ständig Probleme mit Magen-Darm und so nem Quatsch. Zudem ist mein Schlafrhythmus mal wieder absolut verquert. Ich mach mir wieder viel zu viele dämliche Gedanken und bring mich damit wohl wieder selbst um den Schlaf. Jetzt erstmal diese Woche über die Bühne bringen mit Lernen für Klausur und Hausarbeit fertigschreiben, und am Montag gehts mit meiner Freundin in den Urlaub... endlich... es ist zwar kein Extra-Zimmer für das Bier vorhanden, aber auch sonst wird's denk ich ganz okay... den ganzen Tag abhängen und schwimmen und yay...
4. My Life for Aiur... not
Mal wieder zur Nerd-Seite "yay". Ich habe mich derzeit ein wenig vom Casten zurückgezogen aufgrund der Klausuren und Hausarbeiten etc. Das läuft ganz passabel, je nach Event habe ich da gute Zuschauerzahlen im dreistelligen Bereich. Was das selberzocken angeht: Ich hab letztens ne eneue kleine Show gestartet in der ich meinen Rassenwechsel (SC2) dokumentiere, leider komme ich da momentan aufgrund von Uni auch nicht so voran. Aber vielleicht wenn die Semesterferien vorbei sind und das neue Semester startet. Zudem hab ich derzeit einen Zugang zur Diablo 3 Beta. Die ist zwar sehr schnell ausgelutscht, aber ich denke Diablo 3 wird richtig richtig geil... Freu mich schon drauf.
Das wars, ich geh mal duschen und Hausarbeit weiterschreiben...
1. Good old Uni
Ich genieße grade eine meiner wenigen Wochen Semesterferien. Durch Intensivkurse war ich auch in den Ferien viel zu oft auf dem Campus und hab erst seit gestern "frei", wobei ich noch eine Klausur (Samstag) zu schreiben hab und 2 Hausarbeiten abgeben muss (eine davon will ich morgen abgeben). Die dickste Klausur hab ich wohl schon hinter mir. Die Deutschdidaktik-Klausur, in der gute 2/3 durchgefallen sind hab ich mit 3,3 bestanden. Latein war auch okay, Zulassung für Kurs 2 hab ich in der Tasche, jetzt gehts nurnoch drum den Wechsel und alles dicht zu machen. Wirklich die Uni wechseln werde ich wohl nicht, allerdings werd ich wohl ein wenig mehr pendeln müssen, in den ersten Semesterwochen hab ich dazu noch Gespräche mit den umliegenden Unis (Koblenz, Saarbrücken) um dann von Uni zu Uni hin und her zu pendeln wenn ich ab Wintersemester noch Physik studiere. Es läuft derzeit also alles rund, das kommende Sommersemester wird mit 20 SWS auch endlich mal eines der ruhigeren. Meine Hausarbeit an der ich derzeit sitze entscheidet zusätlich darüber ob ich evtl. noch einen HiWi-Posten bekomm.
2. Düdelüü-Stuff and so
Nachdem ich mich im Winter bei Vintundra verabschiedet hab, war ich ursprünglich mehr darum bemüht mein Soloprojekt ein wenig auf Vordermann zu bringen, allerdings fehlt mir dazu wie so oft leider ein wenig die Zeit. Ich fange zwar immer mal an was zu schreiben, aber irgendwie passt mir der Kram oft nicht und ich finde einfach keine Möglichkeit den Kram zu verfeinern. Desweiteren bin ich aber als Bassist in der Band des Bruders meiner besseren Hälfte eingestiegen. Macht bisher Spaß und die Ziele sind auch nicht so ambitioniert, sodass man tatsächlich mehr des Spaßes wegen jammt und ab und an mal auf Festchen auftritt. Kommt mir sehr gelegen
3. The whole world...
Ich hab meine Wohnung in letzter Zeit ein wenig gepimpt (hauptsächlich umgeräumt) und ich finds awesome... gefällt mir sehr gut ich fühl mich zunehmend wohler. Meine gesundheit leidet in letzter Zeit jedoch öfter. Ich hab ständig Probleme mit Magen-Darm und so nem Quatsch. Zudem ist mein Schlafrhythmus mal wieder absolut verquert. Ich mach mir wieder viel zu viele dämliche Gedanken und bring mich damit wohl wieder selbst um den Schlaf. Jetzt erstmal diese Woche über die Bühne bringen mit Lernen für Klausur und Hausarbeit fertigschreiben, und am Montag gehts mit meiner Freundin in den Urlaub... endlich... es ist zwar kein Extra-Zimmer für das Bier vorhanden, aber auch sonst wird's denk ich ganz okay... den ganzen Tag abhängen und schwimmen und yay...
4. My Life for Aiur... not
Mal wieder zur Nerd-Seite "yay". Ich habe mich derzeit ein wenig vom Casten zurückgezogen aufgrund der Klausuren und Hausarbeiten etc. Das läuft ganz passabel, je nach Event habe ich da gute Zuschauerzahlen im dreistelligen Bereich. Was das selberzocken angeht: Ich hab letztens ne eneue kleine Show gestartet in der ich meinen Rassenwechsel (SC2) dokumentiere, leider komme ich da momentan aufgrund von Uni auch nicht so voran. Aber vielleicht wenn die Semesterferien vorbei sind und das neue Semester startet. Zudem hab ich derzeit einen Zugang zur Diablo 3 Beta. Die ist zwar sehr schnell ausgelutscht, aber ich denke Diablo 3 wird richtig richtig geil... Freu mich schon drauf.
Das wars, ich geh mal duschen und Hausarbeit weiterschreiben...
Donnerstag, 26. Januar 2012
Wir werden alle sterben!
Erster Post für 2012! Yeah! Okay beginnen wir erstmal ein wenig zu rekapitulieren...
2011 war ein durchaus erfolgreiches Jahr für mich. Ich rocke in der Uni derbst ab, alle meine Hobbies kommen zur Geltung, ich bin mit mir selbst überwiegend im Reinen und führe eine wunderbare Beziehung. Ganz im Ernst? Ich bin glücklich, und 2011 hätte fast nicht besser laufen können. Hoffen wir dass 2012 genauso läuft, bevor im Dezember dann die Welt untergeht!
Gegen Ende des Jahres sind noch einige Dinge passiert: So sind letztendlich meine bisherige Band Vintundra und ich getrennte Wege gegangen. Ein Schritt der mich um ehrlich zu sein nicht wirklich stört, da ich oft das Gefühl hatte mich kreativ bei Vintundra nie so entfalten zu können wie ich das vielleicht gerne gehabt hätte, und mir zudem in letzter Zeit einfach die Zeit gefehlt hat um jede Woche mindestens eine Bandprobe durchzuziehen. Mit kreativer Entfaltung meine ich den Kram den ich die letzten 2 Jahre so geschrieben habe, und teils in der Probe nichtmal vorgestellt habe oder sonst jemandem gezeigt habe. Es mag vielleicht dem groben Genre des Metal, und vielleicht auch ein wenig dem Death Metal zuzuordnen sein, aber ich hatte nie das Gefühl dass es wirklich in das Konzept von Vintundra passt. Aber das ist auch nicht schlimm. Meine Planung im musikalischen Sinn sieht jetzt erstmal vor mich ein wenig zurückzunehmen. ich schreibe weiter mein Zeug, und irgendwann hau ich mit meinem Soloprojekt dann mal was raus, nur kein Stress, denn ich habe alle zeit der Welt!
Rock'n'Roll zu leben ist hart, das hab ich erst letztes Wochenende wieder zu spüren bekommen. Ein wenig zu viel getrunken und irgendwann setzt der Blackout/Filmriss ein. Als ich wieder zu mir kam, hing ich blutverschmiert überm Waschbecken. Immerhin ist nichts schlimmeres passiert. Danke Schatz für die schnelle Versorgung <3.
Im Zuge der anstehenden Klausuren trete ich auch ein wenig zurück was diese ganze Caster-Geschichte angeht. Das wird mir derzeit ein wenig zu viel. Es macht mir zwar megamäßig viel Spaß, aber ich kann in Vorbereitung der Klausurenphase nicht mehrere Abende pro Woche opfern. Auch was das eigene Gaming angeht komm ich derzeit kaum dazu, meine Tage bestehen aus Schlaf, Universität, Lernerei und ab und an noch Casting. Vielleicht nach den Klausuren. Immerhin bin ich vor Weihnachten noch eine Liga aufgestiegen.
An der Uni läuft derzeit auch alles ganz prima, ich muss noch zwei Referate hinter mich bringen in den kommenden 2 Wochen, dann steht auch die erste Klausur an. Die Referate werden dabei eher das mindere Problem *grins*. Ich will ja schon irgendwie den Schnitt halten. Nach der Klausur wird erstmal ne Woche Auszeit genommen, zuhause bei den Lieben abgegammelt und vielleicht wieder derb abgenerdet wenn die keine Zeit für mich haben zwischendrin (Familie fährt noch in den Urlaub und meine bessere Hälfte muss auch noch für weitere Klausuren lernen). Danach gehts bald wieder zurück nach Trier wegen dem Latinum (meine letzte Klausur war eine 1,3 :D), und die nächsten Hausarbeiten schreiben bis dann Ende März noch eine Klausur ansteht. Danach hab ich dann endlich doch mal 2 Wochen frei, dann gehts mit meiner besseren Hälfte auch in den verdienten Urlaub!
Auch an den Wochenenden wird momentan überwiegend gelernt, allgemein steht derzeit viel an, jedes Wochenende ist irgendwas anderes, ich hoffe es kommt mal wieder ein gemeinsames "lass uns die füße hochliegen und den ganzen Tag faulenzen" Wochenende, das hatte ich schon lange nicht mehr, würde mir mal wieder gut tun ^^.
Sonst gibts nix, außer dass ich grad an der Uni sitze und mal wieder zeit bis zur nächsten Veranstaltung totschlage... die letzten 2 Stunden habe ich doch immerhin produktiv mit Lernen zugebracht :>
See ya
2011 war ein durchaus erfolgreiches Jahr für mich. Ich rocke in der Uni derbst ab, alle meine Hobbies kommen zur Geltung, ich bin mit mir selbst überwiegend im Reinen und führe eine wunderbare Beziehung. Ganz im Ernst? Ich bin glücklich, und 2011 hätte fast nicht besser laufen können. Hoffen wir dass 2012 genauso läuft, bevor im Dezember dann die Welt untergeht!
Gegen Ende des Jahres sind noch einige Dinge passiert: So sind letztendlich meine bisherige Band Vintundra und ich getrennte Wege gegangen. Ein Schritt der mich um ehrlich zu sein nicht wirklich stört, da ich oft das Gefühl hatte mich kreativ bei Vintundra nie so entfalten zu können wie ich das vielleicht gerne gehabt hätte, und mir zudem in letzter Zeit einfach die Zeit gefehlt hat um jede Woche mindestens eine Bandprobe durchzuziehen. Mit kreativer Entfaltung meine ich den Kram den ich die letzten 2 Jahre so geschrieben habe, und teils in der Probe nichtmal vorgestellt habe oder sonst jemandem gezeigt habe. Es mag vielleicht dem groben Genre des Metal, und vielleicht auch ein wenig dem Death Metal zuzuordnen sein, aber ich hatte nie das Gefühl dass es wirklich in das Konzept von Vintundra passt. Aber das ist auch nicht schlimm. Meine Planung im musikalischen Sinn sieht jetzt erstmal vor mich ein wenig zurückzunehmen. ich schreibe weiter mein Zeug, und irgendwann hau ich mit meinem Soloprojekt dann mal was raus, nur kein Stress, denn ich habe alle zeit der Welt!
Rock'n'Roll zu leben ist hart, das hab ich erst letztes Wochenende wieder zu spüren bekommen. Ein wenig zu viel getrunken und irgendwann setzt der Blackout/Filmriss ein. Als ich wieder zu mir kam, hing ich blutverschmiert überm Waschbecken. Immerhin ist nichts schlimmeres passiert. Danke Schatz für die schnelle Versorgung <3.
Im Zuge der anstehenden Klausuren trete ich auch ein wenig zurück was diese ganze Caster-Geschichte angeht. Das wird mir derzeit ein wenig zu viel. Es macht mir zwar megamäßig viel Spaß, aber ich kann in Vorbereitung der Klausurenphase nicht mehrere Abende pro Woche opfern. Auch was das eigene Gaming angeht komm ich derzeit kaum dazu, meine Tage bestehen aus Schlaf, Universität, Lernerei und ab und an noch Casting. Vielleicht nach den Klausuren. Immerhin bin ich vor Weihnachten noch eine Liga aufgestiegen.
An der Uni läuft derzeit auch alles ganz prima, ich muss noch zwei Referate hinter mich bringen in den kommenden 2 Wochen, dann steht auch die erste Klausur an. Die Referate werden dabei eher das mindere Problem *grins*. Ich will ja schon irgendwie den Schnitt halten. Nach der Klausur wird erstmal ne Woche Auszeit genommen, zuhause bei den Lieben abgegammelt und vielleicht wieder derb abgenerdet wenn die keine Zeit für mich haben zwischendrin (Familie fährt noch in den Urlaub und meine bessere Hälfte muss auch noch für weitere Klausuren lernen). Danach gehts bald wieder zurück nach Trier wegen dem Latinum (meine letzte Klausur war eine 1,3 :D), und die nächsten Hausarbeiten schreiben bis dann Ende März noch eine Klausur ansteht. Danach hab ich dann endlich doch mal 2 Wochen frei, dann gehts mit meiner besseren Hälfte auch in den verdienten Urlaub!
Auch an den Wochenenden wird momentan überwiegend gelernt, allgemein steht derzeit viel an, jedes Wochenende ist irgendwas anderes, ich hoffe es kommt mal wieder ein gemeinsames "lass uns die füße hochliegen und den ganzen Tag faulenzen" Wochenende, das hatte ich schon lange nicht mehr, würde mir mal wieder gut tun ^^.
Sonst gibts nix, außer dass ich grad an der Uni sitze und mal wieder zeit bis zur nächsten Veranstaltung totschlage... die letzten 2 Stunden habe ich doch immerhin produktiv mit Lernen zugebracht :>
See ya
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