Mittwoch, 15. Dezember 2010

Eis und Schatten...

Ich wollte eigentlich die ganze Woche schon ein paar Dinge hier niederschreiben zu denen ich irgendwie nicht gekommen bin oder an die ich irgendwie nicht gedacht habe. Erst nochmal den General-Überblick. Gleich gehts irgendwann mit dem Zug wieder ins Saarland zur Autowerkstatt wegen meinem Zweitschlüssel. Ob ich dann heut Abend wieder nach Trier fahre hängt von 2 Faktoren ab. Erstens muss ich noch Bass üben für Freitag und zweitens, ob ich heut Nachmittag/Abend nicht noch spontan was mit ner gewissen Person mache da unten. Werden wir sehen. Im Zug werd ich mich wohl mit Latein-Hausaufgaben beschäftigen.

Man kann sich die Zeit an der Uni, bzw. in der Mensa oder im Bus relativ gut mit kleinen Spielchen vertreiben. Wenn man vom Platz in der Mensa aus beispielsweise zur Treppe blickt kann man aufgrund des Aussehens erraten welchen Studiengang die jeweilige Person belegt. Das ist immer relativ offensichtlich bei den Psychos und den Rechtswissenschaftlern :). Im Bus funktioniert das auch. Allgemein sind die Trierer Busse leider immer überfüllt von Uni Richtung Stadt. Am schönsten isses dann wenn kleine hässliche BWL-Studenten sich im Bus breit machen. Lassen keinen Platz und nix, meinen sie wären's dabei sind sie für die Gesellschaft fast genau so unnötig wie die Soziologen, deren gesamtes Studium der gemeine Politik-, oder Pädagogik/Lehramtsstudent mal eben innerhalb eines Semesters durchkloppt. Ich hasse solche Vollpfosten im Bus. Die merken halt noch nichtmal wie unnötig ihre Existenz für die Gesellschaft eigentlich ist. Selbst die ganzen Schulkids die ich immer im Bus sitzen hab widern mich nicht so an...

Zurück zu einem angenehmeren Thema. Ich habe zuletzt irgendwann damit abgeschlossen Galadan als Band zu betrachten wie ich glaube ich schon geschrieben habe. Beeinflusst von meiner derzeitigen musikalischen Entwicklung, was ich hauptsächlich höre und auch mit Vintundra teils spiele, zumal ich durch das Soloprojekt unseres Sängers zunehmend beeinflusst bin, bastle ich natürlich trotzdem an den einzelnen Songs rum und betrachte Galadan, dessen Namen sich eventuell nochmal ändern wird, nun als Soloprojekt. Stylistisch bleibe ich dem ursprünglichen Konzept relativ treu. Zur Bandgründung wollten wir Metal im Stil von Helrunar machen. Wenn man's also katalogisieren möchte sowas wie Pagan/Black. Später änderte sich das ganze hin zu mehr Symphonischem Kram, schließlich hatte man ja nen Keyboarder am Strippen. Da ich in nem Soloprojekt schließlich alle Instrumente selbst einspielen werde, muss ich auch hauptsächlich auf meine instrumentalen Fähigkeiten schauen. Ich kann zwar relativ gut Schlagzeug spielen, allerdings hatte ich schon immer Probleme mit viel Double Bass. Sofern diese in einem gewissen Rahmen vorhanden sind ists noch erträglich, ähnlich siehts mit Blastbeats aus. Da ich jedoch keinen Rock'n'Roll sondern immer noch Metal machen will wird's wohl in irgendeine athmospärische Schiene reinlaufen. Die Songs die ich bisher hatte passen da auch relativ gut ins Konzept, zumindest einige. Ich hab gestern nochmal an einem Song rumgeschrieben und bin mittlerweile relativ weit. Je nachdem wie alles zeitlich passt auch in Hinsicht der Uni könnte ich das Songwriting bis Ende Januar abschließen, und danach mit den Aufnahmen beginnen. Ja ich bin da wieder voll dabei =).

So, irgendwann fährt jedoch auch mein Zug, also werd ich hier mal noch klarschiff machen, meine Sachen einpacken und dann ab ins Saarland...!

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